Über die Behandlungsmöglichkeiten

Für den Fall, dass Floater Ihre Sehqualität massiv beinträchtigen, stehen eine Lasertherapie (Laser-Floater-Behandlung) oder eine invasive (operative) Behandlungsmethode zur Verfügung.

Laser Floater Behandlung

Eine Laser-Vitreolyse, auch Laser-Floater-Treatment (LFT) genannt, ist ein minimal invasiver Eingriff, der Sehstörungen, die von Floatern hervorgerufen werden, beseitigen oder reduzieren kann. Während der Behandlung wird Laserlicht in Nanosekunden-Impulsen eingesetzt, um die Kollagen- und Hyaluronsäuremoleküle innerhalb des Floaters aufzuspalten und diese in Gase umzuwandeln. Mit dem Resultat, dass der Floater komplett entfernt und/ oder verkleinert wird, welches die Qualität des Sehvermögens deutlich verbessert.

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Chirurgie

Der operative Eingriff beinhaltet eine Behandlung am Glaskörper und birgt das Risiko einer Einblutung und Infektion. Es kann auch zu einer Kataraktbildung kommen. Abhängig von ihrer Diagnose, gibt es die folgenden operativen Möglichkeiten:

Pars Plana Vitrektomie

Die Pars Plana Vitrektomie (PPV) wird typischerweise bei Erkrankungen der Netzhaut angewendet wie z. B. bei Netzhautablösung oder bei proliferativer diabetischer Retinopathie. Dies beinhaltet die Behandlung des kompletten Glaskörpers, welcher durch eine speziell abgestimmte, Elektrolyt-Salzwasserlösung ersetzt wird. Im Durschnitt dauert eine PPV 1-2 Stunden.

Floater-Vitrektomie (FOV)

Im Falle einer ausschließlichen sogenannten Floater-Only Vitrektomie (FOV) wird nur der Teil des Glaskörpers entfernt, in dem sich Floater befinden. Zwar birgt diese Variante weniger Risiken und Komplikationen im Vergleich zu einer vollständigen PPV, jedoch können nach der Operation Reste des Floater übrig bleiben und der Patient kann darüber sehr verärgert und frustriert sein.

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